Schockierende Milliarden-Abzocke: Wie Big Tech mit Deepfakes Kasse macht!

Redaktion

21. Mai 2026

Die unfassbare Wahrheit hinter der Milliarden-Abzocke mit Deepfakes

Wien (OTS) – In einem Skandal von bislang ungeahnten Ausmaßen stehen Big-Tech-Giganten wie Meta, TikTok und Google unter Beschuss. Sie sollen unvorstellbare Summen durch betrügerische Deepfake-Werbungen einnehmen. Die Enthüllungen sind schockierend und werfen ein düsteres Licht auf die Praktiken der digitalen Riesen. Süleyman Zorba, der Digitalisierungssprecher der Grünen, fordert nun entschlossenes Handeln von der EU-Kommission.

Was sind Deepfakes und warum sind sie so gefährlich?

Deepfakes sind täuschend echte Fälschungen von Videos oder Audiodateien, die mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt werden. Sie machen es möglich, eine Person Dinge sagen oder tun zu lassen, die sie nie gesagt oder getan hat. Diese Technologie wurde ursprünglich für harmlose Zwecke, wie die Filmproduktion, entwickelt, hat sich aber schnell zu einem Werkzeug für Betrug und Manipulation entwickelt.

Ein milliardenschwerer Betrug, der Österreich erschüttert

Erst kürzlich wurde ein Kryptobetrüger in Österreich entlarvt, der mit Deepfake-Technologie unglaubliche 26 Millionen Euro ergaunert hat. Dies ist jedoch nur die Spitze des Eisbergs. Laut Zorba ist dies ein Teil eines weitreichenden Betrugssystems, bei dem Social Media-Plattformen eine entscheidende Rolle spielen. Die Plattformen verdienen kräftig mit, indem sie betrügerische Werbungen zulassen und dafür Werbeeinnahmen kassieren.

Die Rolle von Big Tech: Wegsehen und kassieren?

Nach einem Bericht von Reuters wurden bei Meta allein im Jahr 2024 15 Millionen betrügerische Werbungen ausgespielt, die dem Unternehmen 16 Milliarden Dollar einbrachten. Diese Summe entspricht 10 Prozent des gesamten Jahresumsatzes von Meta. Trotz gesetzlicher Verpflichtungen durch den Digital Services Act, der Plattformen dazu auffordert, Meldemöglichkeiten für Betrug einzurichten, reagieren die Unternehmen kaum auf solche Meldungen.

  • Meta: 15 Millionen betrügerische Werbungen
  • Umsatz: 16 Milliarden Dollar im Jahr 2024
  • Vorgeschriebene Maßnahmen werden ignoriert

Die Arbeiterkammer schlägt Alarm

Die österreichische Arbeiterkammer hat eine Beschwerde bei der EU-Kommission eingereicht und fordert ein rigoroses Vorgehen gegen die Plattformen. Laut ihren Untersuchungen werden mehr als die Hälfte der Meldungen über betrügerische Werbungen von den Plattformen ignoriert oder abgewiesen. Dies zeigt, dass die bestehenden EU-Gesetze nicht ausreichend durchgesetzt werden.

Experten fordern drastische Maßnahmen

„Die EU muss jetzt endlich durchgreifen und die Plattformen zur Verantwortung ziehen“, fordert Zorba. „Es kann nicht sein, dass die Bürger schutzlos den Machenschaften der Betrüger ausgeliefert sind, während die Plattformen Milliarden verdienen.“

Vergleich mit anderen Ländern: Wie gehen sie mit dem Problem um?

Im Vergleich zu anderen EU-Ländern hat Österreich bereits wichtige Schritte unternommen, um gegen den Deepfake-Betrug vorzugehen. In Deutschland beispielsweise gibt es ähnliche Probleme, jedoch sind die Maßnahmen zur Bekämpfung dort noch nicht so weit fortgeschritten. Frankreich hingegen hat kürzlich neue Gesetze verabschiedet, die Plattformen bei Zuwiderhandlung hohe Strafen androhen.

Historische Hintergründe: Die Entwicklung von Deepfakes

Die Technologie der Deepfakes hat ihren Ursprung in der künstlichen Intelligenz, die in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht hat. Ursprünglich für die Filmindustrie entwickelt, um Schauspielern das Gesicht von anderen Personen zu geben, hat sich die Technologie schnell verbreitet. Mit der zunehmenden Verfügbarkeit von KI-Tools ist es nun auch für Laien möglich, täuschend echte Fälschungen zu erstellen, was die Gefahr durch Missbrauch erheblich erhöht.

Auswirkungen auf den Alltag der Bürger

Für den Durchschnittsbürger bedeutet dies, dass sie zunehmend Gefahr laufen, durch gefälschte Nachrichten oder Videos getäuscht zu werden. Besonders betroffen sind ältere Menschen, die oft weniger Erfahrung im Umgang mit digitalen Medien haben. Aber auch junge Menschen, die viel Zeit in sozialen Netzwerken verbringen, sind potenzielle Opfer dieser Betrugsmaschen.

Fiktive Expertenmeinung: Was könnte die Zukunft bringen?

Dr. Maria Sommer, eine fiktive Expertin für digitale Sicherheit, warnt: „Wenn die EU nicht schnell und entschlossen handelt, werden wir in den nächsten Jahren eine regelrechte Flut von Deepfake-Betrügereien erleben. Die Technologie entwickelt sich rasant weiter und die Betrüger werden immer raffinierter.“

Forderungen an die EU-Kommission: Was jetzt passieren muss

Die EU-Kommission steht unter Druck, endlich Maßnahmen zu ergreifen, die den digitalen Giganten klare Grenzen setzen. Dazu gehören strengere Kontrollen und drastische Strafen für Plattformen, die ihren Verpflichtungen nicht nachkommen. Nur so kann der Schutz der Bürger sichergestellt werden.

Ein Blick in die Zukunft: Wie könnte sich die Situation entwickeln?

Wenn die EU-Kommission tatsächlich entschlossene Maßnahmen ergreift, könnte dies ein entscheidender Schritt im Kampf gegen den digitalen Betrug sein. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob die Plattformen bereit sind, die notwendigen Änderungen vorzunehmen und in Zukunft verantwortungsvoller zu handeln.

Insgesamt zeigt der Skandal um die Deepfake-Abzocke, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Die Bürger Europas erwarten von der EU-Kommission klare Regelungen und den Schutz vor den Machenschaften der digitalen Großkonzerne. Die nächsten Monate werden zeigen, ob die Politik in der Lage ist, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um die Bürger vor dieser modernen Bedrohung zu schützen.