Wien (OTS) – „Es schneit in Wien und die Stadt bekommt die
Schneeräumung nicht auf
die Reihe – jedes Jahr das gleiche Drama. Die Straßen werden nicht
geräumt, es ist spiegelglatt, die Situation ist für Autofahrer,
Fußgänger und Einsatzkräfte brandgefährlich“, kritisiert FPÖ-
Mobilitätssprecher LAbg. Klemens Resch.
„Das sind die ersten Auswirkungen der finanziellen Misere der
Stadt: Für linke Vereine und Sozialleistungen an Nicht-Staatsbürger
ist immer Geld da, aber die Wienerinnen und Wiener bekommen nicht
einmal mehr ein Standard-Service wie den Winterdienst. Ich möchte
betonen, dass ich mich schützend vor die Mitarbeiter, die ihr bestes
geben und sich bei uns melden, stelle. Sie sind motiviert und leisten
ihre Arbeit, aber das Management und die politische Führung sind eine
Katastrophe. Die Verantwortung liegt oben – bei der Stadtpolitik“,
betont Resch.
Autofahren wird durch Gebühren, Strafen und Abkassiererei ständig
teurer, auch die Öffis wurden teurer doch gleichzeitig wird die
Leistung schlechter. Die Prioritäten dieser Stadtregierung sind
völlig falsch.
„Herr Bürgermeister Ludwig, sorgen Sie endlich dafür, dass die
Grundversorgung funktioniert. Wien braucht sichere Straßen – auch im
Winter“, fordert der Freiheitliche.