Presse-Ass Christoph Pflug unterschreibt bei NEOS Wien

Wien (OTS) – „Als leidenschaftlicher Liberaler schlägt mein Herz seit
jeher für
Werte, die auch die NEOS Wien auszeichnen. Ich freue mich, die
spannenden Aufgaben als Pressesprecher zu übernehmen und die
politische DNA der NEOS nun als Stammspieler der Wiener Mannschaft
nach außen zu tragen. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam viele
besondere Momente erleben und die Zukunft Wiens erfolgreich
mitgestalten werden“, sagt Christoph Pflug, der neue Pressesprecher
der NEOS Wien.

Pflug ist ein Routinier der Kommunikationsbranche, der zuletzt
beim Wirtschaftsbund Wien im Wahlkampf tätig war – diese Erfahrung
hat ihn umso mehr zu NEOS geführt. Davor war er mehr als zwei
Jahrzehnte als Kommunikationsleiter Spielführer des FK Austria Wien.
Er hat im Bewerbungsverfahren mit seinem frischen Blick auf die
Kommunikation sehr beeindruckt und NEOS Wien freuen sich, dass sie
den violetten Stammspieler verpflichten und zu einem Pinken machen
konnten.

„Nachdem Arnautovic zu Rapid nichts geworden ist, halte ich das
für den Top-Transfer des Sommerfensters“, so Klubchefin Selma
Arapović. Der als Salzburger lange Zeit fußball-verwöhnte
Kommunikationsleiter Stefan Schett freut sich, dass die grün-weiße
Dominanz im pinken Rathausklub etwas sinkt – und auf die gute
Zusammenarbeit.

Ganz ohne Fußballmetaphern reagiert Klubdirektor Philipp Blass:
„Es ist schön zu sehen, dass NEOS Menschen aus den
unterschiedlichsten Feldern begeistert. Mit Christoph Pflug kommt ein
echter Profi zu uns, der unser Team hervorragend verstärkt.“

NEOS Wien freuen sich darauf, mit Christoph Pflug
zusammenzuarbeiten und sind sicher, dass er einen bedeutenden Beitrag
zum Erfolg leisten wird – sowohl auf als auch neben dem Spielfeld.
Seit Anfang August absolviert er erste Onboardings mit Kolleg:innen
und Mitspieler:innen, um in der politischen Herbstsaison direkt
Fixstarter zu sein: Gleich zum Saisonbeginn warten mit dem Schulstart
und mehreren Landtagen und Gemeinderat mehrere „englische Wochen“ auf
den Neuen bei den Pinken, die den Aufschwung als Fünf-Jahres-Ziel
ausgerufen haben.